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Aktuelles Details

 

Ortsführung für Kinder durch Heide Budde

Für Kinder im Alter von etwa 7 bis 12 Jahren führte Heide Budde am

Freitag, dem 28. Juli 2017 ab 10:30 Uhr

eine Schar von Kindern durch unseren Ort. Treffpunkt war die Turmuhr auf dem Rathausplatz. Die Kinder erfuhren viele Geschichten über Immenstaad.

Kinderführung Heide Budde 28.7.17

Von der Turmuhr ging es dann ins Rathaus; mit dabei Simone Eberhard-Kießling und Christiane von Rauchhaupt


Unser Heimatmuseum ist seit dem 25. März 2017 wieder geöffnet.

 


1. Immenstaader Sammlertag am 1. Oktober 2017

Plakat Sammler A3 3-2 final1

 

  

Liebe Sammlerinnen und Sammler,

der Heimatverein Immenstaad e.V. plant am 1. Oktober 2017 einen Tag des Sammelns. Darüber hatten wir schon informiert.

Wir haben bereits zahlreiche Meldungen von Menschen erhalten, die außergewöhnliche Sammlungen zusammengetragen haben, und die diese auch öffentlich zeigen wollen. 

Natürlich gibt es an diesem Tag auch zu Essen und zu Trinken. Neben Kaffee und einer reichhaltigen Kuchen- und Tortenauswahl gibt es ein kreatives Tellergericht. Die Küche kann kalt bleiben, gönnen Sie sich eine Thai-Sauerei, ein Schweinebraten in Biersoße von Bodensee Streetfood Immenstaad, Mario Enchelmaier:

Bodensee Streetfood Immenstaad 2

 

Bodensee Streetfood Immenstaad

Bodensee Streetfood Immenstaad von Mario Enchelmaier präsentiert Thai-Sauerei

 

Wenn Sie Sammler sind und auch Interesse haben, Ihre Sammelleidenschaft der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren, dann können Sie sich immer noch melden beim Heimatverein:

Per Mail: heimatverein-immenstaad@t-online.de

Per Telefon: 

  •   Helga Bauer   07545 2653
  •   Bettina Rebstein  07545 1413
  •   Reinhard König  0171 2125842

Zu einem Ortstermin mit allen Beteiligten, die die Werkstatt benutzen, treffen wir uns am

Mittwoch, 13. September 2017 um 18:30 Uhr in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar.

Ihr Heimatverein Immenstaad e.V.

 

Was gibt es (Stand Juli 2017) an Sammlungen zu bestaunen:

 

Hier der geplante Grobablauf der Veranstaltung:

ab 13 Uhr: Alle Fahrzeuge versammeln sich auf dem Rathausplatz

14 Uhr: Beginn Umzug (Kinderwagen, Oldtimer, Drehleitern) mit den legendären Piccolos!

    Umzugsweg:  Rathausplatz - Hauptstraße - Kapellenweg - Brodmannstaße - REWE-Parkplatz

Piccolos

Die legendären Piccolos

14:30 Uhr ca.: Öffnung der Ausstellung der beweglichen Sammlungen in der alten Zimmerer-Werkstatt von Karl Glatthaar

    Regelmäßige Bähnlerundfahrten zu den stationären Sammlungen in Immenstaad und Kippenhausen

14:30 Uhr ca.:  Zur-Schau-Stellung aller Oldtimer-Fahrzeuge auf dem REWE-Parkplatz

Begleitprogramm mit Musik, Essens- und Getränkeständen

18 Uhr: ENDE der Veranstaltung

 

Wir können uns jetzt schon freuen auf einen hochinteressanten 1. Immenstaader Sammlertag.

 

Angeln und Angelzubehör:

Angelkeller Zugruten Angelrollen Aalspeere Ludwig Raschke

Ludwig Raschke hat in seinem Keller eine außergewöhnliche Sammlung zusammengetragen. Die müssen Sie gesehen haben!

Bei Ludwig Raschke, Hauptstraße 16, in einem allein schon sehenswerten Gewölbekeller.

 

Drehleitern:

Drehleitern

Karl Glatthaar, unser Gastgeber, kann 3 Drehleitern sein eigen nennen. Außerdem steuert ein Sammler aus dem Raum Ulm eine weitere Drehleiter bei. Die 4 Drehleitern beteiligen sich am Umzug und sind im Anschluss auf dem REWE-Parkplatz zu bestaunen.

 

Gegenstände aus der Friedrichshafener Garnisons- und Militärgeschichte:

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Wolfgang Kneifl hat wahre Schätze zu diesem Thema zusammengetragen. Zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 

Kinderwagen:

Karin Bank präsentiert mit einer Gruppe in original Kostümen sehenswerte, alte Wagen.  Die Gruppe wird sich am Umzug beteiligen. Im Anschluss sind die Kinderwagen in der Werkstatt von Karl Glatthaar zu sehen.

 

Krippen:

Ferdinand Wirth hat schon einige Ausstellungen mit seinen sehenswerten Krippen bestritten. Diese Sammlung zeigt er in seiner Wohnung in der Brodmannstraße 6. Dort gibt es auch noch Mineralien und Fossilien zu sehen.

 

Klappmesser:

Eugen Überbacher zeigt in 2 Vitrinen in der alten Zimmerei von Karl Glatthaar originelle und wertvolle Stücke

 

Löffel aus aller Welt:

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Monique Brunel-Schneider hat eine sehenswerte Sammlung mit Löffelchen aus aller Welt zusammengetragen, zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 

Mostkrüge:

Wenn es um Mostkrüge geht, ist Ursula Pottrick die erste Adresse. Sie hat über 50 dieser klassischen Krugvariante gesammelt. Zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 

Oldtimer:

An unserem Sammlertag können Sie zahlreiche Oldtimer bestaunen. Diese werden sich zunächst ab 13 Uhr auf dem Rathausplatz verammeln und anschließend einen Umzug durch unser Dorf veranstalten.

Zu sehen sind Autos, Motorräder und Traktoren. Im Anschluss an den Umzug nehmen sie auf dem REWE-Parkplatz Aufstellung.

Opel P4 1936

Oldtimer Autos; hier ein Opel P4

Auch eine Auswahl von Oldtimertraktoren verschiedener Hersteller und verschiedenen Typen, die zwischen 1950 und 1970 gebaut wurden und in der hiesigen Landwirtschaft eingesetzt waren, wird zu sehen sein.  Sie sind teilweise restauriert aber manche auch in ihrem ursprünglichem Zustand, einige sind auch heute noch im landwirtschaftlichen Einsatz.

BMW R69S jetzt mit Seitenwagen

Eine BMW R69S, zu sehen mit Seitenwagen

 

Sande aus aller Welt

Sandflaschen 2 Schramm

Über 100 Sande aus aller Welt, gesammelt von Hildegard Schramm, zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 

Telefonkarten:

Frau Hetzel aus Kluftern hat Tausende Telefonkarten zusammengetragen. Sie hat mit ihrem Fahrrad häufig alle Telefonhäuschen angefahren, und die dort herumliegenden, meist abtelefonierten Karten aufgesammelt. Außerdem besitzt sie noch eine Sammlung von alten Poskarten aus den Jahren zwischen 1920 und 1930. Sie zeigt die Karten in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

Wäschemangel der Firma Teck aus der Zeit um 1920.

Helia Wiggenhauser zeigt eine Wäschemangel, handbetrieben, die aus dem Gasthof ADLER stammt.

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Wäschemangel der Firma Teck aus der Zeit um 1920, zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 

Weinbau- und landwirtschaftliche Geräte:

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Eine riesige, sehenswerte Sammlung hat Klaus Siebenhaller auf dem Reblandhof in Kippenhausen, Kupferbergstraße 2, zusammengetragen. Er fährt auch mit dem Winzer-Express einen Rundkurs am Sammlertag und verbindet so alle Standorte.

 

Weizenbiergläser:

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Weizenbiergläser in allen Variationen; die Sammlung wird in Kippenhausen, in der Kupferbergstraße 19, bei Familie Igel gezeigt

Die Weizenglas Sammlung von Daniel Igel besteht hauptsächlich aus 0,5l Brauereiweizengläser. Das heißt, er sammelt nur Gläser mit Brauerei-Emblem. Es gibt in der Sammlung auch noch 0,3 , 0,2 Liter Gläser sowie Schnapsglas große Exemplare, aber auch welche mir 2 und 3 Liter Fassungsvermögen.

Angefangen hat Daniel Igel mit 15 Jahren.  Ihn  faszinieren die verschiedenen Motive auf den Gläsern  und die Formen der Gläser. Überwiegend auf Flohmärkten und direkt in den Brauereishops sowie in den verschiedensten Gasthöfen findet er seine Gläser. In der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis hat sich seine Sammlerleidenschaft rumgesprochen. Und so kommt so manches schöne Glas über diesen Weg noch dazu.

Insgesamt besteht die Sammlung schon aus etwa 600 Weizengläser in verschiedenen Größen und Formen.

Einmal im Jahr ist "Waschtag"; alle Gläser werden von Hand gespült. In der Spülmaschine würden die Motive durch das aggressive Spülen kaputt gehen oder die Gläser zerbrechen. Einen ganzen Tag sind Daniel Igel und seine Frau nur mit Spülen beschäftigt.

 

Zuckertütchen:  (Müssen leider entfallen)

Alf Meuser sammelt seit einigen Jahren Zuckertütchen aus aller Welt. Er hat viele sehenswerte Exemplare zusammengetragen.

 

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Friedrichshafener Garnisonsgeschichte, zu sehen in der alten Werkstatt von Karl Glatthaar, Brodmannstraße 7.

 


Ortsführungen durch Immenstaad

Fritz Kenzler, Mitglied des Heimatvereins und Ortsführer bringt Sie während 1 ½ Stunden zu den wichtigsten Plätzen von Immenstaad, Beginn ist an der Turmuhr auf dem Rathausplatz, dann geht es vorbei am Michaelshaus, dem ältesten Gebäude von Immenstaad zum Schwörerhaus, zur katholischen Pfarrkirche, zur Michaelskapelle und entlang der Hauptstraße zurück über die Bachstraße zum Häfele und zum Schiffsanleger.

Sie erfahren alles Wissenswerte über Immenstaad und seine Geschichte und Geschichten.  Auch die aktuelle Situation von Immenstaad wird beleuchtet.

Fritz Kenzler führt Sie durch Immenstaad

 

Termine der Führungen:

Jeden Donnerstag  ab August  2017 bis Anfang November 2017 jeweils um  18 Uhr.

Treffpunkt: Alte Turmuhr auf dem Rathausplatz

Dauer: ca. 1 ½ Stunden

Preis / Person:

€ 3,00 / € 2,00 ermäßigt mit Gästekarte.
 

Anmeldung erforderlich bei der Touristinfo in Immenstaad
tourismus@immenstaad.de

 

Führungen für Gruppen

Für Gruppen besteht ganzjährig die Möglichkeit, beliebige Termine zu buchen. Der angegebene Gruppentarif gilt jeweils für eine Teilnehmerzahl von max. 15 Personen.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis/Gruppe: € 30,00

Wenden Sie sich an
tourismus@immenstaad.de

 

Sie können sich natürlich auch anhand des Flyers Historischer Spaziergang durch Immenstaad selbst auf den Weg machen.

 


Heimatverein setzt sich für Kunst auf der ehemaligen Musikterrasse ein

Anfang Juni 2014 hat sich der Immenstaader Gemeinderat in seiner Sitzung erstmals ausführlicher damit befasst, die ehemalige Musikterrasse künstlerisch aufzuwerten. Eine Idee dazu hatte Gemeinderätin Helga Bauer als ersten Denkanstoß in der letzten Gemeinderatssitzung des vergangenen Jahres kurz vorgestellt. Aus dem Denkanstoß ist inzwischen eine konkrete Idee geworden, für die es sogar schon einen Modellentwurf der Künstlerin Esther Seidel gibt.

Der Vorstand des Heimatvereins hat sich in seiner Sitzung am 29. Juli 2014 ohne Gegenstimmen dafür ausgesprochen, dieses Projekt konkret zu unterstützen.

Hennen, Henneneltern und Hennenschlitter könnten die alte Musikterrasse künstlerisch aufwerten.

Bildhauerin Esther Seidel (im Vordergrund) hat dazu schon Ideen. Bild: Keller (Südkurier)

Hier der Link zum Artikel im SÜDKURIER

Und hier der Bericht über die Sitzung des Gemeinderats am 13. Oktober 2014 im SÜDKURIER

Und hier der Bericht über die selbe Sitzung in der Schwäbischen Zeitung

Auftrag an die Künstlerin erteilt!

Bildhauerin Esther Seidel erhält in der Sitzung des Gemeinderats am 24. November 2014 durch einstimmigen Beschluss den Auftrag, einen Hennenschlitter, einen Schlitten und 3 Hennen zu schaffen.

Die Gemeinde Immenstaad übernimmt eine Figur und die Aufstellung der Gruppe, der Heimatverein wird eine weitere Figur übernehmen. Auch die Sparkasse Salem-Heiligenberg beteiligt sich an dem Projekt. Sie schießt 10 000 Euro zu, so dass die Finanzierung für den erteilten Auftrag an die Künstlerin unter Dach und Fach ist.

In einem zweiten Schritt wäre die Erweiterung der Gruppe denkbar. Die Narrengesellschaft Hennenschlitter, aber auch mehrere Privatpersonen haben schon Spendenbereitschaft signalisiert.

Hier ein weiterer Link zu einem Artikel im SÜDKURIER

Die Figurengruppe entsteht

Bericht von Heidi Keller, Schwäbische Zeitung vom 22. Juni 2016

Die Verhüllung ist im Moment noch eher zweckmäßig, aber am Sonntag wird es festlich: Die Hennenschlitter-Bronzeskulpturen der Salemer Künstlerin Esther Seidel sind vollendet und werden am Sonntag, 26. Juni, um 11 Uhr auf der alten Musikterrasse beim Hennenbrunnen feierlich enthüllt. Der traditionsreichen Immenstaader Fasnet ein Denkmal setzen sollen zunächst die Figur des Hennenschlitters samt Schlitten, Gockel und mehreren Hennen. Wenn noch weitere Spenden zusammenkommen, liegen Pläne für weitere Fasnetsfiguren bereits in der Schublade.

Mit ihrer Idee hat Gemeinderätin Helga Bauer (FWI) das Gremium im November 2014 bekanntgemacht. Bis eine mehrheitliche Entscheidung gefällt und die Künstlerin beauftragt werden konnte, dauerte es ein paar Monate.

Im Herbst 2015 begann die aufwendige Arbeit von Esther Seidel in ihrem Atelier in der Toskana. Kleidungsstücke des langjährigen Hennenschlitters und Ehrennarrenvaters Herrmann Langenstein waren zur Inspiration mitgereist nach Italien: Hose, Schuhe, Kittel, Halstuch und Mütze sowie viele historische Fotos der Hennenschlitter. Die Bildhauerin kennt die Region, ist hier aufgewachsen. Der Latsche-Brunnen in Markdorf, der Denker in Friedrichshafen oder die Figur „Innerhalb eines Augenblicks“ vor dem Kavaliershaus in Langenargen sind ihr Werk.

Esther Seidel Bild Heidi Keller

Esther Seidel Bild: Heidi Keller, Schwäbische Zeitung

Nach dem Entwurf des Hennenschlitters musste die ganze Figur und jedes einzelne Teil in Ton modelliert werden. Für den Guss in Bronze wurden in einem mehrteiligen Verfahren die Vorlagen hergestellt. Die modellierten Tonteile wurden mit Silikonkautschuk und Gips abgeformt, in Wachs gegossen und retuschiert - anschließend konnte in Bronze gegossen werden. In den vergangenen Monaten überwachte Esther Seidel auch jeden Fertigungsschritt in der Kunstschmiede in Pietrasanta persönlich - einschließlich der zuletzt aufwendig aufgetragenen Patina, nach einem Geheimrezept des Patinateurs. In Immenstaad bemühten sich während der ganzen Zeit der Heimatverein und die Gemeinde – die beiden Hauptfinanciers – um weitere Sponsoren für die Finanzierung des Kunstprojekts. Bis jetzt sind mehr als 66 000 Euro an Spenden aus der Stiftung der Sparkasse Salem-Heiligenberg, der Volksbank Hagnau, vom Heimatverein und Narrenverein, sowie von zahlreichen Bürgern eingegangen.

Rund 80 000 Euro für die Figuren und etwa 10 000 Euro für die Aufstellung sind veranschlagt. Spenden werden nach wie vor entgegengenommen.

Am Montag war es dann so weit: Der mannshohe Hennenschlitter kam, sorgfältig in einer maßgeschneiderten Transportkiste verpackt, mit der Spedition im Bauhof an. Den Schlitten selbst, den Gockel und die Hennen transportierte die Künstlerin verantwortungsvoll im eigenen Lieferwagen. Im Moment wird das Fundament für die 200-Kilogramm schwere Figur und den 230-Kilogramm schweren Schlitten gegossen. Am Sonntag um 11 Uhr wird zur feierlichen Enthüllung der Hennenschlitter-Skulpturen von Esther Seidel auf der alten Musikterrasse neben dem Hennenbrunnen der Musikverein zum Frühschoppen-Konzert aufspielen, die Narrengesellschaft Hennenschlitter bewirtet.

 

Am 26. Juni war es soweit: Der Hennenschlitter und die Figuren waren fertig und wurden auf dem Platz der alten Musikterrasse beim Hennenbrunnen feierlich in einem Festakt enthüllt.

Hennenschlitter Südkurier

Am 26. Juni wurde die Figurengruppe feierlich enthüllt. (Von links nach rechts: Narrenvater Wolfgang Haas, Esther Seidel, Bürgermeister Jürgen Beisswenger, Helga Bauer, Narrenvater II Rüdiger Dube) - Bild Südkurier -

Hier der Link zum Bericht im Südkurier

SZ Dezember 2015 Bild1

Der Immenstaader Hennenschlitter in der Werkstatt von Esther Seidel (Bild Schwäbische Zeitung)

SZ Dezember 2015 Bild2

Esther Seidel beim Modellieren einer Henne (Bild Schwäbische Zeitung)

Link zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung

Und es geht weiter: Die Ergänzung der Figurengruppe ist bereits beauftragt!  (Bericht Schwäbische Zeitung)

 

Und schon bald wird die Ergänzung aufgestellt:

Einweihungsfeier

Für die „Enthüllung der Bäuerin” gibt es folgenden Termin:

 

Sonntag, 9.7.2017 um 11. 00  Uhr  im Zusammenhang mit dem Töpfermarkt am Landesteg

Bäuerin  mit Henne und Küken und die neue Infotafel werden der Öffentlichkeit übergeben.

Bewirtung durch den Narrenverein; Musikalische Umrahmung durch die Brummbären.

 

 

 

 

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